Was bringt eine Laufanalyse?
Das Laufen an sich ist eine hoch komplexe Angelegeneheit und wird von vielen Variablen beeinflusst. Eine professionelle Analyse bietet die Möglichkeit Störungen im Bewegungsverhalten zu definieren, den Laufstil zu optimieren und Überlastungen vorzubeugen. Dies kann z.B. auch nach Verletzungen oder nach Operationen sinnvoll sein. Darüber hinaus bietet eine Laufbandanalyse auch die Möglichkeit, Fehlstellungen in der Statik aller am Gang beteiligten Gelenke (Fuß, Knie, Hüfte, Wirbelsäule und Schulter) zu erkennen und so geeignete Massnahmen zur Prävention degenerativer Veränderungen zu treffen.
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Viele Freizeitsportler stellen ihre Laufschuhe in die Ecke, wenn es draussen kalt, regnerisch und stürmisch wird und sich langsam aber sicher der Winter ankündigt. Es ist klar: Es braucht schon eine besondere Überwindung, bei schlechtem Wetter aus dem Haus zu gehen und zu joggen. Und gerade im Winter, wenn es Eis und Schnee hat und die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt verharren, ziehen es viele vor, in der warmen Stube vor dem Ofen von Training im Frühling und Sommer zu träumen. Aber auch der Winter kann erlebnisreiche und tolle Trainingseinheiten bieten:
In der Leichtathletik gehört das Lauf-ABC zur alltäglichen Trainingsroutine. Viele Hobbyläufer wissen dagegen gar nicht, wie wichtig diese koordinativen Übungen für den Laufsport sind. Das Lauf-ABC bereitet die Beimuskulatur auf die Beanspruchung vor, macht sie agil und beweglich und verbessert den Laufstil. Das Lauf-ABC besteht aus verschiedenen Übungen. Diese stärken die Sprunggelenke, machen sie flexibler und trainieren die hintere und vordere Oberschenkelmuskulatur. Dabei werden Koordination, Konzentration und räumliche Wahrnehmung geschult.