postheadericon Veranstaltungsberichte

postheadericon Mount Everest Treppenmarathon

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Mal wieder ziemlich kurzfristig bin ich zu einem Startplatz bei einem ziemlich krassen Lauf gekommen.39700 Stufen nach oben 8848hm und 39700 Stufen nach unten - und insgesamt 84,4km. Die Eckdaten des Mount Everest !

Keine Ahnung wie das wird dachte ich. Die angeknackste Rippe scheint zu halten und so gings nach 5h Autofahrt um 16 Uhr an den Start. Ich sehe das mal als extrem Training für den ZUT. Das letzte Treppentraining ist recht gut gelaufen, aber das hier wird sicher völlig anders. Der erste Eindruck von der Treppe bestätigt das aber jetzt wird nicht gekniffen.

Aktualisiert (Dienstag, den 21. April 2015 um 04:44 Uhr)

 

postheadericon Jokertrail 2015


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1619579_867660903256816_2522019705041902077_nDie steile Treppe verliert sich hoch über uns im Nebel, eine dicke Eisschicht bedeckt die Natursteinstufen. Der Hexer taucht im Nebel mit der Kamera auf – bitte lächeln..... uff!

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Wir sind beim Jokertrail, einem Ultralauf im Odenwald, eine Laufveranstaltung von meldeläufer. Das bedeutet: es gibt zwar eine festgelegte Strecke die abzulaufen ist - aber markiert ist sie nicht. Sie will selber gefunden werden mit Hilfe eines GPS Systems. Das Garmin Dakota und die Suunto Ambit sind dabei unverzichtbare Helfer. Die Meldeläufer, die früher wichtige Botschaften überbrachten hatten auch keine Streckenmarkierungen, hatte Michael Frenz seine Philosophie erläutert. Auf 580 m Höhe über Heidelberg laufen wir im eisigen Nebel, ein Eisregenschauer erwischt uns. Trailrunning im Februar eben. Gemeckert wird nicht, ist unsere Maxime. Wer meckert gibt abends einen aus...


Jarvi läuft auch mit, weil bei meldeläufer die Vierbeinigen Runningpartner auch mit dabei sein dürfen.

Aktualisiert (Montag, den 02. März 2015 um 10:28 Uhr)

 

postheadericon Trail ManiaX INOV8 Guerilla Run München-Zugspitze 115k

TRAIL_MANIAK

Kurzfristig und überraschend hat sich die Möglichkeit aufgetan an einem Einladungslauf teilzunehmen. Das Motto: Der Trail ManiaX Guerilla Run von München auf die Zugspitze - 115 km nonstop und der Start war am Freitag um 20 Uhr.

Erst noch arbeiten, dann in den Zug und ab nach München zum Globetrotter. Von hier aus ging es los. Wir sollten zu neunt das Unternehmen Zugspitz-Gipfelsturm angehen. Ein paar andere hatten wohl kalte Füße bekommen, was ich in diesem Moment echt gut verstand. Im Vorfeld gab es per Email ein gutes Trailbook mit allen wichtigen Informationen, die GPS Daten und als Starterpackage einen Rucksack von INOV8 der gut und kräftig gefüllt war.

Der Trail ManiaX Guerilla Run ist kein Wettkampf sondern ein Lauf mit Gleichgesinnten und einem Miteinander.

Aktualisiert (Donnerstag, den 11. September 2014 um 19:44 Uhr)

 

postheadericon Zugspitz-Ultratrail 2014

a_sportograf-50637403Wir stehen in der Startbox und das Herz schlägt uns bis zum Hals: heute wollen wir es wissen. Wie schaffen wir 100km mit 5400 Höhenmetern allein im Aufstieg beim Salomon Zugspitz Ultratrail?

Der Weg bis hierher war leicht, witzeln wir, denn das Konzept von Plan B geht voll auf: die Läufer sollen sich aufs Laufen konzentrieren – für alles andere sorgt der Veranstalter. Startunterlagen holen, die Dropbag abgeben, alle Vorbereitungen laufen ruhig, freundlich und gut gelaunt.

Der Countdown läuft, über 700 Trailrunner zählen mit. Der Startschuss knallt. Doch erst nach dem neutralisierten Start a la Grainau: (die Läufer müssen zunächst hinter der Trommlerkapelle herwandern) dürfen wir richtig loslegen.

Aktualisiert (Dienstag, den 01. Juli 2014 um 09:36 Uhr)

 

postheadericon Illerspendenlauf - so war`s

Iller-Spendenlauf – so war´s

bP1000470Die Worte von Ilona Schlegel „war der Lauf nicht dein Freund, so war er dein Lehrer“ treffen es wohl am besten. Wie wahr das ist, haben wir bei unserem Versuch, die Iller von ihrer Mündung bei Ulm bis zu ihrem Ursprung bei Oberstdorf abzulaufen, erfahren:

Gestartet sind wir nachts um 2 Uhr beim Flusskilometerschild 0,0. Schneetreiben und ein kräftiger Wind deuteten schon an, dass es an diesem Tag nicht einfach würde. Wir starteten trotz schwieriger Bedingungen optimistisch – und in netter Gesellschaft: Benjamin, Sebastian und Laura begleiteten uns ein Stück, Manni fuhr bis Senden mit dem Fahrrad mit. Wobei Sebastian und Laura sehr spontan dieser Laufeinladung gefolgt waren; hatten sie doch erst am Freitagabend von dem Projekt erfahren. Hut ab vor soviel Unternehmungsgeist…

Aktualisiert (Sonntag, den 08. Dezember 2013 um 13:17 Uhr)

 
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